Jugend-News

Newsarchiv 2018

22.05.2018 | YES Regatta Kiel- Ganz schön was los auf dem Wasser

600 Teilnehmer waren bei den YES Regatten bei fantastischen Bedingungen  vor Kiel. In fast allen gesegelten Klassen ging es um die Qualifikation für EM oder WM. Bei den 420ern waren Emil Schultheiß und Leon Pätzold im Feld der 89 Boote. Am Ende stand Platz 77 in der Ergebnisliste.  Felix Reith und Finn Dietmair waren bei den Laser Radial M mit 74 anderen auf dem Wasser. Felix musste eine Black Flag streichen, schaffte mit einem 5 in seiner Gruppe zwar den Sprung in die Goldfleet, am Ende Rang 36. Finn Dietmairsegelte in der Quali konstant aber es reichte nicht für die obere Tabellenhälfte. In der Silverfleet segelte er aber unter den Topten und belegte am Ende Rang 39.
 
 

14.05.2018 | 420er WM/JEM-Ausscheidung Amelie Pätzold und Anna Heitland auf Rang 39

Trotz fehlender erster Regatta erreichten Amelie und Anna nach 10 Wettfahrten bei der Ausscheidung zur WM und JEM Rang 39.
 

22.04.2018 | 420er Amelie Pätzold und Anna Heitland drittbestes Mädchenteam bei der Dornier-Regatta

Klasse Ergebnis für Amelie Pätzold und Anna Heitland bei der Claude Dornier Regatta auf dem Bodensee. Nach drei Wettfahrten ( 8/611) belegten sie Rang 8 und waren damit drittbestes reines Mädchenteam.
Felix Reith belegte bei den Laser Radial Rang 5.
 

16.04.2018 | Jeweils zwei dritte Plätze beim Silbernen Optisegel für den DTYC

Jule Ernst bei den Opti A und Lukas Wagner bei den Opti B sorgten mit jeweils mit Platz Drei für die besten Einzelergebnisse beim Heimspiel für die Optis.  Die Teamwertung der Gruppe A ging an den CYC vor unserem DTYC und dem BYC, bei den B-lern gewann das Team des Yacht Club am Tegernse ebenfalls vor dem DTYC und dem BYCUE. Leider waren die Windbedingungen nicht optimal und so konnten nur am Samstag 2 Läufe bei den Opti A und ein Lauf bei den Opti B durchgeführt werden. Die im Club umhertobenden Kids hatten aber offensichtlich ihren Spaß. Die weiteren Platzierungen der DTYC Optis in A: Noa Krause 12, Lea Adolph 13, Luis Böhm 14, Leo Gradel 18, Tim Krause 28, Nils Rübenstrunk 31, Moritz Wagner 33, Tim Rübenstrunk 38 und Marie Dietmair 50.
In der Gruppe B: Marius Rother 18, Maxi Mühleck 23, Moritz Mehlmann 40 und Franzl Hemmerich 42.
Alle Ergebnisse unter http://manage2sail.com/de-DE/event/SO18#!/results?classId=fcb8f90c-1b55-4b21-a4c7-ec4a7cd91c1c
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und freuen uns auf nächstes Jahr.
 

06.04.2018 | Gardaseetraining und Ergebnisse des 36. Lake Garda Meeting der Optis

Die erste Woche der Osterferien verbrachten die DTYC Optis zur traditionellen Trainingswoche am schönen Gardasee.

Die A'ler wurden von Riky und Sven Stadler betreut, während der Nachwuchs mit vier Opti B'lern, darunter ein Gast aus Hamburg, bei Nils Sternbeck trainierten. Bei super Bedingungen konnten wir die ersten fünf Tage viel und  effektiv trainieren. Etwas besonderes war dieses Mal das gemeinsame Training mit dem Team des Bayerischen Yacht-Clubs. Mit unseren Opti B-Gruppen erörterten  wir gemeinsame die Übungseinheiten in intensiven Besprechungen, was uns ein sehr effizientes Training ermöglichte und neue Impulse  für Trainer als auch Segler brachte. Höhepunkt war die größte Optiregatta der Welt, das 36. Lake Garda Meeting. Heuer waren ca. 1300 Teilnehmer am Start, darunter 9 Segler vom DTYC.

Bei der Juniores-Klasse mit 1000 Startern war Moritz Wagner auf Rang 149 bester DTYC Teilnehmer und deutete mit ein paar Rängen zwischen 15 und 20 sein Potenzial an.  Jule Ernst folgte auf 164 Leo Gradel auf 619 und Tim Krause auf 678.

Hier der Link zu den Ergebnissen der Juniores

Bei den Cadetti schaffte Lukas Wagner den Sprung in die Goldfleet und belegte einen guten Platz 122

Hier der Link zu den Ergebnissen der Cadetti Gold und Silber

Das nächste große Event am Gardasee ist im August das Sommercamp und anschließend der Ora-Cup, auf den wir uns schon freuen können!

Nils Sternbeck

 

06.04.2018 | 31. Izola Spring Cup 2018

Bericht von Emil Schultheiß
 
Wir (David Götz mit Jakob Then und Emil Schultheiß mit Leon Pätzold) waren mit zwei Booten über Ostern in Slowenien für ein Training mit anschliessender Regatta.

Vormittags waren die slowenischen Crews noch in der Schule und wir hatten den Trainer für uns. Am Nachmittag sind dann mehrere slowenische 420er dazugestoßen. Zusammen mit ihnen bestritten wir dann Proberegatten mit vielen österreichischen Booten, die ebenfalls dort trainierten. Diese Probeläufe fanden unter zahlreicher Teilnahme direkt vor Izola statt. Besonderes Highlight war die Begegnung mit Delfinen, die um diese Jahreszeit in der Bucht anzutreffen sind.
Nach vier Tagen Vorbereitung mit dem slowenischen Trainer Mitja Mikulin waren wir fit für die Regatta.
Am Freitag dem 30.3. startete die Regatta bei 5 Windstärken. Diese Bedingungen waren für meinen Vorschoter Leon und mich eine neue Herausforderung. Unser bester Lauf an diesem Tag war der 31. Platz. Damit waren wir sehr zufrieden, zumal wir noch nie zusammen gegen so eine starke Konkurrenz gesegelt sind.
Am zweiten Tag herrschten gute 6 Windstärken und hoher Wellengang. Zwischendurch war nicht klar, ob wir abbrechen müssen, da unser Traveller ein paar Meter vor der Ziellinie gerissen ist. Bei unserer besten Wettfahrt erreichten wir den 34. Platz. Auch nicht schlecht…
Der dritte Tag war vergleichsweise ruhiger aber leider nicht besser für unsere Platzierung. Insgesamt erreichten wir den 48. Platz von ingesamt 66 Booten.

Wir sind zufrieden mit dem Verlauf des Wettkampfes, jedoch wäre es sehr gut gewesen, wenn ein Trainer vom Verein sich mehr um uns hätte kümmern können. Mitja war natürlich in erster Linie für sein Slowenisches Team zuständig.

 

25.01.2018 | Bericht von Emil Schultheiß vom Wintertraining vor Izola/Slowenien

Hier der Bericht von Emil über eine Woche 420er Wintertraining vor Izola in Slowenien, der heimat von DTYC Headcoach Sandi Dekleva.
Hier der Link zu einem Video das Emil und Leon beim Training am Gardasee zeigt.

Wintertraining der 420er in Isola

Zusammen mit meinem Vorschoter Leon (13) bin ich, Emil (15) vom 01.01.2018 bis 06.01.2018 alleine nach Slowenien gefahren um uns dort auf die kommende Saison vorzubereiten. Das Boot war noch vom letzten Training in Isola.

Schon am Vormittag nach Sylvester ging es vom Hauptbahnhof München nach Slowenien in die Hauptstadt Ljubljana. Der Weg führte durch das verschneite Österreich. Wir nutzten die Zeit und besprachen die kommenden Tage und die darauffolgende Segelsaison. Nach sechs Stunden Fahrt waren wir dann in Ljubljana angekommen. Sandi, der Headcoach vom DTYC erwartete uns bereits am Bahnhof. Mit ihm fuhren wir mit dem Auto etwas über eine Stunde zum Meer. Es dauerte länger als sonst, da es heftig schneite. Im Appartement angekommen, in dem Leon und ich die kommenden Tage alleine wohnten, kochten wir dann unser Abendessen und gingen geschafft von der Reise schlafen.

Am nächsten Morgen kauften wir im Supermarkt ein. Um Zeit zu sparen schmierten wir unser Mittagessen schon immer in der Früh. Die Brote konnten wir dann auf dem Wasser essen und mussten nicht in den Hafen fahren. Das war praktisch. Nach 15 Minuten Fußweg kamen wir im Club an, bauten unser Boot auf und konnten endlich auf das Wasser.

Die ganze Woche über mussten wir uns mit Leichtwind-Bedingungen auseinandersetzen. Nur am zweiten Segeltag hatten wir Wind von ca. 4 Windstärken.

Der zweite Segeltag hat mir besonders viel Spaß gemacht. Mit dem Spinnaker ging es zuerst auf dem Vorwindkurs Richtung Italien. Auf dem Weg trainierten wir spezifisch das Halsen und den Segeltrimm. Schließlich konnten wir die Italienische Küste sehr gut sehen. Von dort aus segelten wir Halbwind. Dabei konnten wir die Wellen nutzen und versuchten darauf zu surfen. Es war ein ständiges Spiel mit der Welle. Nun packten wir den Spinnacker ein und kreuzten den ganzen Weg zurück nach Slowenien. Besonders die riesigen Frachtschiffe, die vor Anker lagen faszinierten mich.

Die restliche Woche nutzten wir den Leichtwind und trainierten das Bootshandling. Dabei kam uns zugute, dass wir nur ein Team waren. Dadurch konnte Sandi auf jeden Fehler eingehen und wir konnten ihn sofort ausbessern. Natürlich wäre es auch schön gewesen mit mehreren Teams zu trainieren. Dann hätten wir das Gelernte auch gleich im Wettstreit prüfen können. An Tagen wo der Wind aussetzte machte Sandi mit uns Sport im Fitnessraum und draußen auf dem Hafengelände.

Rundum war die Woche ein gelungenes Training, in dem wir einiges von Sandi lernen konnten. Ich hoffe, dass wir auch in Zukunft mit ihm an der Seite trainieren können.

 

 
 
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